The CircusDanceFestival’s writing workshop invites young journalists, authors and other writers to cover the festival from their own perspective — with curiosity, a critical eye and an experimental spirit. Working alongside a journalism mentor, participants will create an open forum for exchange, observation and hybrid formats that blend journalism, documentary and personal commentary.
Drawing on the festival’s themes, contributions will explore the body, movement and the public sphere, performative forms spanning circus, dance, film and performance, as well as young voices from the national and international circus scene and the evolving nature of the circus. In doing so, perspectives on the circus will be sharpened and broadened as new journalistic approaches are developed and tested on site.
The writing workshop sees itself as a vibrant space for thought and publication for new voices in cultural journalism.
Concept and development: Heike Diehm and Mechtild Tellmann. With thanks to Swantje Kawecki.
“Circus in Discourse” Edition #1

Lisa Oppermann
(sie/ ihr) lebt als freie Journalistin in Hamburg. Sie wurde an der Deutschen Journalistenschule zur Redakteurin ausgebildet und hat in Dortmund, München und Rom Literatur und Journalistik studiert. Unter anderem hat sie bereits für die Süddeutsche Zeitung, ZEIT Campus und den NDR gearbeitet.

Lukas Arndt
(er/ihm) hat Psychologie studiert und als Inklusionsbegleiter gearbeitet. Mittlerweile steht er kurz vor dem Abschluss am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und tanzt in der Kompanie des Leipziger Tanztheaters. Seit 2024 ist er Mitglied des Transletting e.V. für literarische Übersetzung und Vielsprachigkeit. Er hat literarische Texte in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht und ist 2026 Preisträger des 28. Autorentreffens Irseer Pegasus sowie Stipendiat des Tandem Letterario der Heimann Stiftung. Derzeit arbeitet Lukas an der Schnittstelle zwischen Literatur und Kulturjournalismus und schreibt an seinem Debütroman.

Swantje Kawecki
(sie/ihr) lebt als freiberufliche Zirkuskünstlerin und Tänzerin in Köln. Sie studierte Zirkus- und Performancekunst in Tilburg und absolvierte 2026 den Masterstudiengang Tanzwissenschaft am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie zeitgenössischen Zirkus, Tanz und Theater in vielseitigen Formaten. Seit mehreren Jahren arbeitet sie kontinuierlich mit der Tall Tales Company (Rotterdam) zusammen. Parallel zu ihrer performativen Arbeit ist sie journalistisch tätig und publiziert zu zeitgenössischem Zirkus und Tanz u. a. bei Zirkusplus, Around About Circus und tanznetz.

Tana Onochie
sie/ihr) ist Zirkusartistin und Sozialarbeiterin. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie körperlichen Ausdruck mit einer kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Auf der Bühne nutzt sie den Zirkus als Raum des Widerstands und der Selbstermächtigung, während sie sich zugleich mit den Strukturen und Dynamiken hinter der Bühne beschäftigt. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, politischer Reflexion und sozialer Praxis.

Thusnelda Marín Jungmann
(sier/sier) studierte Szenische Künste in Hildesheim sowie Musical in Osnabrück. Thusnelda lebt als freiberufliche*r Performer*in und Dramaturg*in in Köln, wo sier sich momentan in siers Masterthesis im M.A. Tanzwissenschaft – mit Aufenthalt in Bern (M.A. Expanded Theater) – mit künstlerischer Audiodeskription beschäftigt. Eigene Arbeiten verbinden minimalistische Konzeptkunst und Bewegung und sind geprägt von subtilem Humor und zärtlicher Provokation. Außerdem ist Thusnelda als freie*r Journalist*in bei Theater der Zeit und tanz beschäftigt.

























